DIE NEUE BRÜCKE – 15 März 2010
eine Herausgabe von:
Remonstrantse
Gemeente Utrecht
BRUGGROEP
Pfarrerin Tina Geels, Aalke Blindenbach
(Vertreterin im Kirchenvorstand), Dineke van den Ham,
Crina van Belzen,
Gerda Hesselink, Wim van der Hoek, Ellen
de Boom, Alex J. van Bemmel (Übersetzer),
Piet Pols, e-mail:
pietpols@gmail.com (Vorsitzender),
Judith Fournier (Sekretärin), e-mail:
pauljudith@kpnplanet.nl
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Nieuwe berichten vanuit de bruggroep: |
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Liebe Freunde in Langebrück,
wie Ihr wusstet hat in
November des vorigen Jahres eine Deutsch-Niederländische
Delegation teilgenommen am Treffen in Rathen. Hier könnt Ihr
einige Niederländische Erinnerungen daran lesen.
Gewohnheitsgemäß ist auch
wieder eine halbjährige Zusammenfassung unserer Geertebrief in
dieser Neuen Brücke aufgenommen.
Zum Schluss findet Ihr
einige Information über unsere Herkunft. Wir hoffen Euch während
Eures Besuch in Mai mehr historische Auskunft der Remonstranten
geben zu können.
Ich ende mit der Äußerung
unserer besten Osternwünsche für Euch alle in Langebrück!
Herzliche Grüße, im Namen der Remonstrantse Gemeente und der
Bruggroep,
Judith Fournier
Das jährliche Treffen der Kirchgemeinden in
Sachsen mit ihren Partnern in den Niederlanden vom 6. bis zum 8.
November 2009 In Rathen, Sächsische Schweiz, Deutschland
Ein Bericht
Am Freitag 6. November frühmorgens im Dunkeln
von Utrecht abgefahren, und unterwegs durch Herbstlandschaften
über Berlin und Dresden, kamen wir im spätabendlichen Dunkeln im
Kurort Rathen an. Wir besuchten ein Treffen nach der Einladung
der Evangelisch-Lutherische Landeskirch Sachsens zu der unsere
Partnergemeinde Langebrück gehört.
Tineke Kuitert, Piet Pols und die Langebrücker
Angelika Ritzmann und Gunter Strienz waren schon da. Sie holten
uns vom Zug ab. Ellen de Boom, die anfänglich mitkommen sollte,
war wegen Krankheit zu Hause geblieben.
Anmelden bei den Diakonissen im Gästehaus vom
Konferenzgebäude "Felsengrund" und gleich zum Abendbrot. Viele
Tische waren schon mit der gemischten deutsch-niederländischen
Gesellschaft (alle "Partner") belegt, die hier ein Wochenende am
Gedankengut von Luther und Calvin arbeiten wird.
Genau dem Programm gemäß sammelten alle sich im
Andachtsraum für eine Vorstellungs-runde der Gruppen aus den
Partnergemeinden. Im Voraus erzählte eine der Diakonissen von
ihrer Geschichte und der des Gebäudes, das viele Funktionen
kannte und durch Restauration und Nebengebäude ein Labyrinth aus
Gängen und Treppen bildet. Bei dem Vorstellen spielte bei jedem
im Hintergrund die Gedenkfeier mit, dass vor 20 Jahren die Mauer
fiel und Ost und West wieder vereinigt wurden.
Jede(r) musste Fragen beantworten wie: "Wie
lange existiert der Kontakt schon?" und "Wie aktiv ist man in
der eigenen Gemeinde?" Stark trat in den Gesprächen über die
Kontakte den Wunsch zu Tage diese fortzusetzen. Man sah den
Belang ein über die eigenen Grenzen hinaus zu schauen und
erfährt es peinlich wenn ein Kontakt beendet wird. Zur
Abwechslung wurde nach jeder Darstellung ein Lied gesungen. Die
Organisation hatte eine Auswahl auf Luther und Calvin bezogene
Lieder gemacht. Jede Delegation legte die mitgebrachten Fotos
vom eigenen Kirchgebäude in die Mitte vom Kreise.
Nach 22.00 Uhr gab es ein gemütliches
Beisammensein.
Am Samstag 7. November: ein echter Arbeitstag:
Arbeit am Thema. Beim Aufstehen und am Frühstück konnten wir
schon die Felsen sehen, wo der Ort seinen Namen "Felsengrund"
herleitet. Der Tag fing mit einem Andacht an wo Aufmerksamkeit
verwendet wurde an Calvins Mitschuld und Scham an den Tod von
dem Reformator Servet, der seine Ansicht Gott ist Ein (und nicht
Dreieinig) nicht verleugnen konnte. Das Morgenprogramm umfasste
zwei Vorträge:
1. Johannes Calvin und die "Reformation der
Flüchtlinge" von Prof. Dr. G.C. den Hertog aus Apeldoorn,
Niederlande;
2. Die soziologische Einbettung bei Luther von
Kirchenrat Dr. Thilo Daniel.
Prof. Den Hertog sprach über die Theologie
Calvins nach einer Einführung über das Europa wo die Reformation
(es gab dort mehr als eine) gestellt werden soll. Dan feudale
Deutschland mit seinen Fürstentümern gegenüber der sich
entwickelnden neuen Wirtschaft der Städte, wie Haarlem und
Leiden, Straßburg und Genf.
Sein Referat trug den Titel: "Johannes Calvin
und die Reformation der Flüchtlinge".
Calvin (Calvinus, geboren Jean Cauvin in
Nordfrankreich) war Jurist und Humanist, interessiert in der
Philosophie von Seneca und später ein Bewunderer von Erasmus.
Von seiner Theologie wurden drei Themen
anlässlich Texte der Institutio Christiane Religionis von 1559
besprochen:
- Kenntnis unser selbst ist mit dem Kennen von Gott
verflochten.
- Die Prädestinationslehre: wurde häufig falsch
verstanden! Calvin meinte, und allerdings als Trost und
Ermutigung für Flüchtlinge und Verfolgte, Gott ist treu, auch
wenn die Zukunft sehr unsicher ist.
- Die Ansicht bezüglich ein "ewiges" Leben verbindet
Calvin mit einem hiesigen Leben in Dienstbarkeit.
Die Schlussfolgerung soll sein dass wir mit
Respekt über Calvin sprechen müssen und besonders die Umstände
in seiner Zeit beachten sollen.
Nach einer einzigen Frage kam sofort das zweite
Referat von Kirchenrat Dr. Thilo Daniel.
Eine Kaffee trinken macht man hier morgens
nicht.
Auch dieser Redner betonte die soziologische
Einbettung, in diesem Fall von Luther. Dadurch gab er schon
theologisch einen Bruch mit Rom, aber die Liturgie der
Gottesdienste blieb fast unverändert. Auch die Beichte wurde in
Ehren gehalten, sei es nicht als Sakrament, wie Taufe und
Abendmahl. Auf Dias sahen wir wie halbpäpstlich die Gewänder und
Gebärden zwar waren, teilweise (mit örtlichen Unterschiede) auch
heute noch.
Durch die Verflechtung mit der Landesbehörde
blieb (bis nach dem 2. Weltkrieg) auch die hierarchische
Struktur erhalten. Nur der Kurfürst konnte Änderungen
durchführen. Daher stammt auch der Renaissance-Stil vieler
lutherischen Kirchen in Sachsen. Bei Luther lag der Nachdruck
auf der persönlichen Frömmigkeit und das Bibellesen (das
verdeutschte Neue Testament) mit den dazugehörigen Liedtexten
und weniger auf Theologie (wie bei Calvin) oder
Gesellschaftskritik.
Die pietistischen Flüchtlinge aus Böhmen (Graf
von Zinzendorf) vertieften dies noch.
Nach dem Mittagessen war es Zeit für eine kleine
Wanderung. In Sonnen und Wind fuhren wir mit einer kleinen Fähre
über die Elbe und in die golden-orangengrünen Wälder hinauf.
Schade dass wir zurück mussten.
Es wartete Kaffeetrinken mit unerwarteter Torte
und dann gab es die Arbeitsgruppen. (An den Tischen zu 6-8
Personen im Esszimmer zählten wir inzwischen etwa 50
Teilnehmer/innen. Man konnte aus den folgenden Arbeitsgruppen
mit Auftrag wählen:
- Die 95 Thesen von Luther updaten bzw. ergänzen.
- Eine Audienz/Vorlesung von Luther und Melanchton
mit ausländischen Studenten nachspielen. Unerwartet kam Calvin
auch noch vorbei. Luthers Ehefrau Käthe von Bora (gespielt von
Angelika Ritzmann) stahl die Show. Der Kalvinist Prof. Den
Hartog spielte die Rolle von Luther, der Lutheraner Gunter
Strienz spielte mit Begeisterung Calvin.
- Ein neues Lied komponieren. Es wurde "500 Jahre
ist es schon her, Luther und Calvin strebten sich sehr, usw., in
einer mitreißender Melodie gesungen und dabei schön auf dem
Klavier begleitet.
- Eine Collage aus dem mitgebrachten Material über
Luther und Calvin herstellen. Es wurden vier Stück, wobei auch
der Klischeegebrauch des Ausdrucks "Kalvinismus" erörtert wurde.
Der Abend war ein gemütliches Beisammensein oder
ein "Bunter Abend". Die Witze in der deutschen Sprache konnten
nicht von allen Niederländern leicht verstanden werden, also
sind kaum wiederzugeben.
Nur eine Einzelheit:
Ein Delegierter der nationalen Arbeitsgruppe
Deutschland in der "Protestantse Kerk Nederland" (PKN) der die
Calvin-Ausstellung in Dordrecht besuchte, bewirtete uns mit
"Calvin-Schnaps".
Ein längerer Teil des Abends war der Spiel mit
Darstellungen überall her auf Ansichtskarten die erraten werden
müssten. Unser Beitrag war das Singen und Vortragen eines 1991
entstandenen Textes über unsrem Kontakt. Ein
"Singspiel/Brückenspiel" mit dem Namen "Zwei Dörfer".
Am Sonntag 8. November besuchten wir den
Gottesdienst der von dem Diskussionsleiter der Konferenz Pfarrer
Oehme, jetzt ein lutherischer Pastor in Talar, geleitet wurde.
Die Liturgie ähnelte der katholischen, aber wir sangen
Lutherlieder aus dem Liederbuch der Diakonissen.
Auch gab es eine Abendmahlsfeier, wozu die
Teilnehmer/innen in Gruppen von 15 Personen nach vorne kamen.
Nach dem anschließenden Mittagessen kamen wir
noch einmal im Kreis zusammen für eine Evaluationsrunde. Man sah
von deutscher Seite schon ein dass etwas langsamer sprechen für
die Niederländer angenehm sein würde.
Nach dem Reisesegen (Herr, bleib bei uns, denn
es will Abend werden) gingen alle Teilnehmer/innen wieder nach
Hause. Wir bekamen noch eine Lutherserviette mit Lutherworten
und eine Zeitung.
Ende eines intensiven Wochenendes der Begegnung.
Der Rest von dem Besuch, wie wir nach Langebrück
mit Angelika Ritzmann mit durften und dass das eine Ehepaar bei
der Familie Strienz und das andere Ehepaar bei der Familie Pilz
wohnte, ist wahrscheinlich nur für die "Bruggroep" interessant.
Abends gab es noch ein herzliches Wiedersehen
mit vielen bekannten aus Langebrück. Nach den begeisterten
Berichten der Treffteilnehmer/innen fragten die Langebrücker
Näheres über Arminius und die Arminianen. Die "Bruggroep" wird
eine Antwort in der "Neuen Brücke" aufnehmen. Dann sprachen wir
über den kommenden Besuch von Langebrück an Utrecht, der
wahrscheinlich im Wochenende vom 13./16 Mai stattfinden wird.
Gerda Hesselink, mit Dank an Tineke Kuitert
(Übersetzung: Alex J. van Bemmel)
Gelesen in dem Geertebrief 2009 September –
Dezember
Im sogenannten Leseplan, diesmal von Pfarrer
Florus Kruyne besorgt, wurden bis zum Advent Texte aus dem
Markusevangelium und dann aus dem Lukasevangelium besprochen.
Wichtig ist: in Schichheit versuchen Jesus zu folgen, aber auch:
wie können wir das Licht Jesu sehen?
Überlegungen und Artikel
- Das Jahresthema 2009-2010 der
Mennonitengemeinde und der Remonstrantengemeinde in Utrecht
heißt: "Die Kirche vorbei?"
Die vier Pfarrer berichten zusammen darüber. Im
frühen Christentum war die Kirche kein Institut und bestimmt
keine Macht, sondern verschieden und vollauf in Bewegung. Das
sollte vielleicht wiederunser Bestreben sein:
Einheit im Nötigen,
Freiheit in der Ungewissheit,
in allem die Liebe.
Mitten in der Gesellschaft. Hierüber wurde auch
in den Ortsteilabenden gesprochen. (unter der Leitung von Tina
Geels, Florus Kruyne, Heine Siebrand, Alex Noord)
- Was tun wir wenn wir beten "Herr erbarme
dich", die sogenannte Fürbitte. Geht eine reelle Wirkung hier
von aus? Im Buddhismus wird auf diese Frage geantwortet,
bewusste Aufmerksamkeit könnte eine heilsame Energie erzeugen.
(Florus Kruyne)
- Der Artikel "Seid willkommen"usw. von Tina
Geels wurde genau wie die Ansprache von Dineke van den Ham am 8.
November in der Kirche vollständig für die Neue Brücke-14
übersetzt.
- In der Theologie wird oft erörtert das
Osterfest sei das Weihnachtsfest der Kirche, aber Philosophen
und nichtchristliche Denker sympathisieren mehr mit dem
Geburtsfest des Jesu von Nazareth. Das Fest 'für unsere kleine
Seele' damit wir 'werden wie ein Kind'. (Heine Siebrand). Mit
einem Bild des Engels von Ernst Barlach.
Ereignisse und Nachrichten
- Die Diakonie ist sehr tätig und versucht die
ganze Gemeinde immer mehr an ihren Plänen und Projekten zu
beteiligen, u.a. mittels einer Umfrage und begeisternde Aufrufe
während des Gottesdienstes.
- Unter der Leitung des Jugendpflegers wurde
einen Erzähl-workshop organisiert, damit Menschen die sich mit
den Kindergottesdiensten betätigen u.a. mit Erzähltechniken
unterstützt werden.
- Der Kirchenvorstandvorsitzende erklärt den
Grund der wechselenden Aufstellung der Stühle in den
Gottesdiensten. Standard ist: Richtung Chor (Apsis). Wenn aber
die Kantorei singt, so ist in der Queraufstellung der Kontakt
mit der Organistin und der Gemeinde besser.
- Unsere Chorleiterin/Organistin Gonny van der
Maten empfing eine ehrenvolle französische Unterscheidung.
(Stien Hoogerbrugge war dabei.)
- Am 30. Oktober war wieder die 'Arminiaanse
Maaltijd' zubereitet und genossen.
- Es gibt viel Interesse die ökumenische
Kommunität auf dem schottischen Insel Iona zu besuchen. In der
keltisch-christlichen Spiritualität dieser Gemeinschaft wird
eine Verbindung zwischen 'work' und 'worship', 'prayer' und
'politics', 'sacred' und 'secular' gelegt.
- Die Arbeitsgruppe 'Gesellschaftlicher Dialog'
veranstaltete in November eine Zusammenkunft mit Vertreter der
Moslimgemeinschaft.
Wie immer war es ein Round-Table-Gespräch,
diesmal mit dem Thema: "Lebe ich zum Arbeiten, oder arbeite ich
zum Leben?"
- Traditionsgemäß wurde am 24. Dezember in der
Geertekerk ein Weihnachtsspiel aufgeführt, besonders für und
durch Kinder mit einem Ad-hoc-Orchester.
In diesem Jahr war der Titel: "Jesus, es ist ein
Wunder". Es handelt sich um die wunderlichen Abenteuer während
der Flucht nach Ägypten.
- Der Gottesdienst am 3. Januar ist zugleich die
Neujahrszusammenkunft, wo wir zusammen das neue Jahr anfangen
und einander ein Glückliches 2010 wünschen, auch in Langebrück.
Gerda Hesselink (Übersetzung: Alex J. van
Bemmel)
Die R e m o n s t r a t i o n 400 Jahre alt
Am 14. Januar 2010 war es 400 Jahre her, als die
sogenannte Remonstration, von der die Remonstranten ihren Namen
bekamen, verfasst und von den Anhängern von Arminius
unterschrieben wurde. Daher werden die Remonstranten auch
Arminianer genannt.
In der Remonstration (= Beschwerdeschrift) baten
die Verfasser die damalige, politische Behörde, "de Staten van
Holland", um Freiheit ihrer religiösen Ansichten, die u.a. ein
Plädoyer für den freien Willen des Menschen enthielten.
Dabei baten sie um Schutz der Behörde die damals
(abhängig von den örtlichen Machtverhältnissen) teilweise streng
kalvinistische war und die arminianischen Ansichten folglich
nicht teilten. Die Behörde befürchte außerdem und hauptsächlich
Uneinigkeit durch Glaubensstreite, die sie missbilligte in Bezug
auf den andauernden Krieg gegen das römisch-katholische Spanien.
Arminius ist der lateinische Name von Jacob
Hermans (oder Harmens). Er wurde 1560 in Oudewater geboren und
starb 1609 in Leiden. Ab 1603 wohnte er in Leiden, wo er
Professor war mit seinem Kollegen Gomarus (1569-1641), der schon
1594 in Leiden war. Arminius geriet mit Gomarus in Konflikt über
bestimmte Teile der kalvinische Theologie. In den Jahren
1618-1619, also fast 10 Jahren nach dem Tode von Arminius,
wurden seine Anhänger zur Rechenschaft in einer nationalen
Kirchenversammlung (= Synode) in Dordrecht gerufen. Die
Remonstration wurde dort in Widerspruch mit der Kirchenlehre
verurteilt. Eine Anzahl Pfarrer ging in Antwerpen ins Exil und
gründete dort die "Remonstrantse Broederschap[1].
In wiefern sind die Probleme der damaligen Zeit
heutzutage noch zeitgemäß?
Darüber wird in diesem Jahr 2010 in der "Remonstrantse
Broederschap" nachgedacht, getagt und geschrieben.
Eine Auswahl der Aktualitäten:
a. Ab 14. Januar eine Ausstellung von
remonstrantischen Fotos und Bildern von Heute und Vergangenheit
im Museum "Catharijne-Convent"in Utrecht;
b. Die "Glossy " (Luxuszeitschrift) 'Arminius'
mit 84 Seiten Geschichte und Interviews;
c. Das Jahresthema und der nationale
Beratungstag werden im Zeichen "ein freies und tolerantes
Christentum" stehen;
d. In einigen Zusammenkünften werden wir unter
der Leitung unserer Pfarrer mitdenken in Bezug zu der
zeitgenössischen Ergänzung was vor 400 Jahren formuliert wurde;
e. Schließlich gibt es ein Bühnenstück das eine
Tournee an den Remonstranten-Gemeinden entlang macht: "Gedanken
über Arminius: seine Lehre als Theologe und Kirchenvater
zwischen Calvin und Erasmus".
Gerda Hesselink (Übersetzung: Alex J. van
Bemmel)